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Schlachtfest 2019

Am letzten Samstag fand im Dorfgemeinschaftshaus in Darstein wieder unser alljährliches Schlachtfest statt. Viele Gäste aus nah und fern kamen uns besuchen, um die typisch pfälzische Küche genießen zu können und bei gutem Essen in gemütlicher Runde zusammenzusitzen. Viele leckere Kuchen und Gaumengenüsse wurden uns gebracht um unsere große Kuchentheke zu befüllen. Ein herzliches Dankeschön dafür.

Wir möchten uns auf diesem Weg aber auch bei allen Besuchern, sowie bei allen Helfern, die zum Gelingen des diesjährigen Schlachtfestes beigetragen haben für die Unterstützung recht herzlich bedanken.

Ihre Feuerwehr Darstein

Der PWV war unterwegs


Senioren-Nachmittag

Seniorennachmittag am 08.12.2018

Am Samstag, den 08.12.2018 fanden sich um 15:00 Uhr über 35 Seniorinnen und Senioren im Bürgerhaus zum traditionellen Seniorennachmittag ein.  Erfreulich war, dass dieses Mal viele aus der "unteren" Altersgruppe ab 60 Jahren der Einladung gefolgt sind.

Ortsbürgermeister Ladenberger begrüßte die Gäste. Nach einem Totengedenken, zu dessen Beginn OB Ladenberger erwähnte, dass in den letzten zehn Jahren 21 Mitbürgerinnen und Mitbürger aus unserer Mitte verschieden sind, begann bei Kaffee und leckerem selbst gebackenem Kuchen der gemütliche Teil des Nachmittags. 

Herr Pfarrer Berthold regte mit einem interessanten Textbeitrag zum Nachdenken an, worauf Markus Demuth spontan ein Lied anstimmte, welches viele Gäste mitsingen konnten. Mit Tochter Anna-Maria gab Markus einige Weihnachtslieder zum Besten.

Kurz vor dem Abendessen standen noch die obligatorischen Ehrungen an. Im Namen des nicht anwesenden Bürgermeister Kölsch. Irma Christmann mit 91 und Otto Keller mit 83 Jahren sind unsere ältesten Mitbürger. Beide sind noch sehr rüstig und geistig fit.

Nach dem Abendessen mit deftigem Wurstsalat saßen noch viele beisammen und ließen diesen schönen Tag ausklingen. Alle Anwesenden hoffen auf ein Wiedersehen im Advent 2019. 

D.S.


Neue Mitfahrerbank

Neue Mitfahrerbank am Denkmal

Mittlerweile hat wohl jede Mitbürgerin und jeder Mitbürger die neue Mitfahrerbank am Denkmal gesehen. Seit Freitag, den 02.11.2018 steht sie dort. 18 weitere Bänke hat die Verbandsgemeinde Dank einer Förderungsquote von 75 Prozent in ihren acht Ortsgemeinden aufgestellt.

Doch was genau ist eine Mitfahrerbank?

So idyllisch das Leben auf dem Land auch ist, so einsam kann es werden, wenn man es ohne Auto bestreiten muss. Für Jugendliche, Senioren, aber auch für Familien, die sich kein oder eben nur ein Auto leisten können wird selbst der Einkauf in der Bäckerei oder Metzgerei im Nachbardorf zur Herausforderung. Deshalb wurden zunächst in der Eifel, dann in vielen weiteren Kommunen in Rheinland-Pfalz (z.B. Edenkoben) Mitfahrerbänke angeschafft.

Nun zur Praxis:

Man signalisiert den vorbeifahrenden Autos mittels der Schilder, welches Ziel man gerne ansteuern möchte. Vorbeifahrende mit dem identischen Ziel können nun entscheiden, ob sie die wartende Person mitnehmen möchte. In naher Zukunft sollen auch die Richtungen außerhalb unserer Verbandsgemeinde wie z.B. Vorderweidenthal oder Sarnstall/Annweiler auf Schildern zur Verfügung stehen.

Alle Mitbürgerinnen und Mitbürger sind eingeladen, diese Erweiterung unseres Mobilitätsspektrums rege zu nutzen.

P.S. In letzter Zeit war die Mitfahrerbank durch davor parkende Autos nicht einsehbar. Wir bitten alle, die Bushaltestelle nicht als Parkplatz zu nutzen.

D.S.


Ein neuer Lebensretter

Der Lebensretter steht im Kühlschrank

Im Rahmen des Seniorennachmittags stellte Pfarrer Berthold die sog. Notfall-Dose vor, welche sich in der Praxis immer mehr bewährt und auch für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger sehr interessant ist.

Sie ist klein, runde, nahezu unscheinbar, doch kann sie Leben retten. Immer mehr Menschen haben zu Hause einen Notfall- und Impfpass, Medikamentenplan, eine Patientenverfügung, usw.  Nur ist es im Notfall für ankommende Rettungskräfte nahezu unmöglich herauszufinden, wo diese wichtigen Daten in der Wohnung zu finden sind.

Die Notfalldose enthält ein Formular, in welches man alle im Notfall relevanten Daten wie z.B. Blutgruppe, Medikamente, Kontaktdaten von Angehörigen etc.  eintragen kann.

Mit der Dose werden zwei Aufkleber geliefert. Einen klebt man innen an den Türrahmen, sodass die Rettungskräfte sofort sehen können, dass eine Notfalldose vorhanden ist, den anderen klebt man auf den Kühlschrank in dem sich die Dose befindet. So können wichtige Patientendaten umgehend eingesehen und ggf. weitergegeben werden.

Außerdem sind die Informationen in der Notfalldose auch eine große Hilfe für Angehörige, Freunde und Bekannte. Auch sie sind in einer Notfallsituation unter Stress und reagieren mitunter ganz unterschiedlich.

 

Die Dose ist in vielen Apotheken oder im Internet erhältlich.

Hier noch ein Artikel aus der Apothekerzeitung.

www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2017/08/25/notfalldose-rettung-aus-dem-kuehlschrank

 

D.S.